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Vom Auftrag zur Anzeige.

Die Grafik links zeigt die Funktionsweise vom OBS: In einer Agentur wird ein Anzeigenauftrag wie üblich in das vorhandene Buchungssystem eingegeben. Nach Beendigung der Eingabe werden alle Eintragungen über eine Schnittstelle in das OBS-XML-Format „übersetzt“ und verschlüsselt. Anschließend werden die Daten über einen Client an den OBS-Server weitergeleitet.  Auf diesem Server verfügt jeder OBS-Teilnehmer über ein eigenes Postfach, in das alle ankommenden Nachrichten automatisch weitergeleitet werden. Durch einen speziellen Sicherheitscode können die Beteiligten jeweils nur die an sie adressierten Nachrichten abrufen und entschlüsseln – die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards ist damit garantiert. Sobald ein Auftrag in einem Postfach eingeht, wird der Adressat unverzüglich per E-Mail darüber informiert, dass er neue Nachrichten erhalten hat.

Ruft der entsprechende Verlag die Auftragsdaten aus seinem Postfach ab, werden sie von dem verlagsseitigen Client an das „Entschlüsselungssystem“ geleitet und automatisch in das von dem Verlag genutzte Dispositionsprogramm importiert. Hier kann der Disponent den Agenturauftrag prüfen, ihn auf Knopfdruck bestätigen und in das Postfach des Empfängers senden.

Sollte ein Verlagssystem aufgrund seiner eigenen Spezifikation vom OBS nicht durch eine Schnittstelle unterstützt werden können, ist auch das kein Problem: Für diesen Fall wurde der OBS-Verlags-EDITOR entwickelt. Damit lassen sich Aufträge manuell bearbeiten. Anschließend wandelt der Verlags-EDITOR das Ganze in eine Buchungsbestätigung um. Sie kann abgespeichert, als PDF ausgedruckt und via OBS an die entsprechende Agentur zurückgeschickt werden.

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