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Wer steckt hinter OBS

Das OBS-System ist eine Entwicklung des VDZ Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger. Sie wurde in enger Kooperation mit der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft durchgeführt. 

 

Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.
ist die Interessenvertretung der deutschen Zeitschriftenbranche. Als Dachverband, organisiert in drei Fachverbänden (Fachpresse, Konfessionelle Presse, Publikumszeitschriften) und sieben Landesverbänden, repräsentieren seine 400 Mitgliedsverlage mit mehr als 3.000 Zeitschriften rund 90 Prozent des deutschen Zeitschriftenmarktes. Als Dienstleistungsverband bietet der VDZ den Verlagen ein breites Spektrum an Beratungs-, Informations- und Serviceleistungen in allen Bereichen des Verlagsgeschäftes (Anzeigen, Vertrieb, New Media, Rechtsfragen, Betriebswirtschaft, Umwelt und Papier). Als Wirtschaftsverband engagiert er sich auf deutscher und europäischer Ebene für die Wahrung und Berücksichtigung der Interessen von Verlagen. Und als Arbeitgeberverband führt er für die Verleger die Tarifverhandlungen mit Redakteuren. Die Betreuung des OBS obliegt der VDZ Zeitschriften Akademie GmbH, die neben der Aus- und Weiterbildung Sonderprojekte des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. verantwortet.

Ansprechpartner VDZ: Lutz Drüge

 

 

Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft mbH & Co. KG
mit Sitz in Frankfurt am Main ist der zentrale Marketing-Dienstleister der Zeitungsverlage. Sie bietet Forschung, Planung und Beratung. Sie unterstützt Werbekunden und Agenturen mit praxisorientierten Dienstleistungen von der Mediaplanung bis zur Werbewirkungs-kontrolle.

Ansprechpartner ZMG: Claudia Mika

 

Projektleitung:
Die Projektleitung liegt bei dem Hamburger Unternehmen mediaservice wasmuth GmbH.

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